Meditieren lernen: 1. Meditationshaltung

Meditationshaltung

Meditationshaltung

Es gibt grundsätzlich 6 fundamentale Arten der Meditationshaltung. Sie garantieren dem Meditierenden eine gerade Wirbelsäule, um einen gesunden Fluss der Energie zu ermöglichen. Wähle eine Haltung welche für Dich in Deiner aktuellen körperlichen Verfassung am Besten geeignet ist.

Finde einen geeigneten Platz zum Meditieren

Finde zunächst einen ruhigen friedlichen Ort an dem Du Dich wohl fühlst. Vor allem bei Deinen ersten Meditationsversuchen ist es von Vorteil einen Ort zu finden, welcher Dich bereits schon vor der Meditation in eine ruhige Stimmung versetzt.

Nehme Deine Meditationshaltung ein

Setze Dich nun in die gewünschte Meditationshaltung. Der Burmesische Sitz, halber Lotus und Lotus sind eher für fortgeschrittene Meditationen geeignet. Eine Meditationsbank, ein Meditationskissen oder ein Stuhl ermöglichen einen  bequemen und geraden Sitz. Die Schultern und der obere Rücken befinden sich locker in natürlicher Spannung für eine ruhige & bewusste Meditation.

Beine

Solltest Du bereits bei Beginn der Meditation eine gewisse Ungelenkigkeit Deiner Beine feststellen, findest Du im Hatha Yoga eine Anzahl von tollen Übungen.

Oberkörper

Bringe Deinen Oberkörper in eine aufrechte Haltung. Die Wirbelsäule sollte ihre natürliche Krümmung aufweisen. Der Kopf und die Schultern ruhen dabei entspannt auf der Wirbelsäule

Hände
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Deine Arme richten sich parallel zu Deinem Körper. Lege nun Deine Hände sanft auf Deine Beine. Dabei kannst Du frei zwischen vielen Mudras (Handstellungen) wählen, welche Du für Dich am geiegnetsten findest.

Kopf

Senke Dein Kinn leicht nach unten. Schließe dabei teilweise oder komplett Deine Augen. (Es ist nicht notwendig die Augen komplett zu schließen)

 

Nächste Meditationslektion:

Meditieren lernen: 2. Die Atmung

 

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