Meditieren lernen: 2. Die Atmung

Die Atmung

Als Baby atmen wir natürlicherweise tief in den Bauch. Bei der Bauchatmung versorgt das fließende Prana unseren ganzen Körper mit Lebensenergie. Während wir älter werden, ändert sich unsere Atmung zu einer kurzen Brustatmung. Der ständige Alltagsstress lässt uns nur noch sehr unbewusst & kurz atmen. Meditation steigert die Bewusstheit des Atmens wieder, was zu einer erhöhten Körperlichen Verfassung führt.

Einfach atmen

Das wohl wichtigste am Atmen ist dabei völlig natürlich tief ein- und auszuatmen. Sitze aufrecht mit gerader Wirbelsäule und atme langsam durch Deine Nase tief in Deinen Bauch ein und halte kurz die Luft an, und atme dann langsam wieder aus. Die bewusste Atmung kannst Du für 21 Atemzüge durchführen. Während dieser Zeit beruhigen sich Dein Geist und Verstand ganz von alleine. Versuche nach der bewussten Atmung nur noch die frische kühle Luft zu fühlen, wie sie sanft durch Deine Nase ein- und wieder ausströmt.

Mantra beim Atmen

Bei Bedarf kannst Du während der Meditation ein Mantra Deiner Wahl nutzen. Ein mögliches Mantra wäre während des Einatmens gedanklich das Wort “Liebe” zu sagen und Liebe im eigenen Körper & auf der ganzen Welt zu spüren. Beim ausatmen sagst Du das Wort “Frieden” und spürst es ebenso in Deinem Herzen und im ganzen Körper.

 

Nächste Meditationslektion:

Meditieren lernen: 3. Gedanken

 

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